Andalusien 🇪🇸 - Oliven, Caminito del Rey und ein neuer Kompressor
Sven Walther
Oliven, Oliven, Oliven
Heute machen wir gut Kilometer auf dem Weg Richtung Málaga. Dabei fahren wir stundenlang durch Olivenplantagen - was für eine riesige Monokultur. Es ist wohl das größte Anbaugebiet der Welt, und irgendwann glaubt man das auch ohne nachzuschlagen.

Unterwegs durch die Olivenhaine
Selbst unser Stellplatz in Noalejo ist bei einem Olivenbauern. Wir werden sehr herzlich empfangen und bekommen direkt ein kleines Fläschchen Olivenöl als Willkommensgeschenk.

Stellplatz beim Olivenbauern

Noalejo
Álora und der Caminito del Rey
Es ist Wochenende, also kann ich abseits der Arbeit auch wieder eine Wanderung angehen. Wir fahren an unserem eigentlichen Ziel für morgen vorbei und es geht etwas ins Hinterland nach Álora.
In der Beschreibung des Stellplatzes stand “mehr als 20% Steigung”. Man glaubt ja nicht alles - aber die letzten Meter waren wirklich sehr, sehr steil. Und der Parkplatz oben war dann eher für einen T4 gedacht. Man passt trotzdem rein.

Álora
Danach folgt eine wunderschöne Wanderung um und auf den Caminito del Rey - jenen Steig, der in Bildern immer ein bisschen so aussieht, als sollte man ihn besser nicht gehen.

Rund um den Caminito del Rey

Unterwegs auf dem Steig
Nach Stunden zurück im Ort geraten wir direkt in die Halloween-Partys und landen in einem Restaurant, das eines der besten Essen zubereitet, die wir in Spanien bekommen haben.
Málaga - und ein längerer Zwischenstopp
Nun erreichen wir Málaga. Nicht, weil wir uns die Stadt ansehen wollen, sondern weil ich einmal nach Berlin fliegen muss - Zahnarzt - und Mammothon eine Reparatur am Heißwasser braucht, ein tropfendes Überdruckventil.

Stellplatz direkt am Hundestrand
Unser Stellplatz liegt direkt an einem Hundestrand, und die Sonnenuntergänge hier sind großartig. Außerdem treffen wir zufällig unsere Tourguides, die hier gerade ihre Vorbereitungen treffen.

Dafür kommt man gerne her
Auf der Weiterfahrt stoppen wir noch “kurz” bei MAN, weil ich die Funktion der Klimaanlage mangelhaft finde. Das dauert dann tatsächlich bis zum Ende des nächsten Tages - am Ende haben wir einen neuen Kompressor.

Weiter geht es die Küste entlang
Und auch bei MAN gibt es zufällige Treffen: Wir sind nicht die einzigen Reisenden, die hier gerade an ihrem Fahrzeug arbeiten lassen. Man erkennt sich inzwischen einfach.