Zagora und der Krater 🇲🇦 - kurz zurück in die Zivilisation
Sven Walther
Wasser holen - mit Zwischenfall
Heute verlassen wir vorübergehend die Piste, um unsere Wasservorräte aufzufüllen. Doch kaum losgefahren, entdecken wir eine Wasserspur auf dem Track.
Schnell wird klar: Ein Fahrzeug hat einen defekten Kühlmittelschlauch. Also spontane Reparatur mitten im Nirgendwo. Teamwork funktioniert auch hier perfekt.

Unterwegs bei Zagora
Nächster Stopp: Bazar-Zeit. Oliven, Gewürze und andere Köstlichkeiten werden aufgefüllt - Vorräte für die nächsten Tage.

Nachschub für die nächsten Tage
Danach erreichen wir einen Campingplatz in der Palmerie von Amezrou: frisches Wasser, Schatten und wieder einmal gutes Essen.

Schatten und frisches Wasser
In den Krater
Schon wieder ein kompletter Landschaftswechsel. Heute fahren wir in den Krater Siroko-Mora - das bedeutet über eine harte Piste erst hoch über den Kraterrand und danach wieder hinunter ins Innere.

Erst hoch, dann hinunter
Zur Vorbereitung hatten wir zuvor das präzise Manövrieren trainiert. Allerdings war die Piste kürzlich neu geschoben worden - und damit nur halb so anspruchsvoll wie erwartet.

Im Krater angekommen
Im Krater angekommen steht Reifenwechsel-Training auf dem Programm. Nicht zu verwechseln mit dem Radwechsel - kleiner, aber feiner Unterschied.
Danach beziehen wir unseren Platz direkt am Kraterrand, mit einer fantastischen Aussicht.

Platz direkt am Kraterrand
Gemeinsames Essen
Nach dem Training des Reifenwechsels geht es wieder über die steinige Piste hinaus aus dem Krater und zurück in die Wüste.

Zurück hinaus in die Wüste
Der Hauptpunkt des Tages ist dann ein gemeinschaftliches Essen: Alle stellen ihre Tische und Stühle zusammen und kochen nach Belieben.

Alle Tische zusammengestellt
Es wird ein schöner, geselliger Abend - abgeschlossen durch einen weiteren der hier so typischen fantastischen Sonnenuntergänge.

Und wieder so ein Sonnenuntergang