Valencia und Katalonien 🇪🇸 - Fallas, Nebel und Abschied
Sven Walther
Valencia
Valencia ist immer eine Reise wert. Es ist schon das dritte Mal, dass wir hier sind.
Diesmal erwischt uns wieder der ungeplante Zufall: Es sind gerade die Fallas, das Fest zur Begrüßung des Frühlings. Die Stadt ist voll mit Kunstwerken, und geböllert wird auch ordentlich.

Überall Kunstwerke

Valencia während der Fallas
Ich fliege wieder dienstlich weg und gerate dabei auch noch in den Lufthansa-Streik - dafür gibt es diesmal sogar Luftaufnahmen.

Valencia von oben
Bei der Abreise steht noch etwas Einkaufen an: IKEA, Decathlon, Supermarkt - und der Reifenhändler. Nun sind auch die Vorderräder schön neu.
Nebel bei Barcelona
Als nächsten Zwischenstopp haben wir uns wieder etwas abgelegene Natur ausgesucht, diesmal etwas außerhalb von Barcelona im Parc Natural de Sant Llorenç del Munt i l’Obac.

Ausgerechnet dieser Berg
Die gesamte Anfahrt bestes Wetter - nur genau der Berg, auf dem wir dann landen, steckt in dichtem Nebel und Regen.

Wege, die kaum als solche zu erkennen sind
So geht es auf eine abenteuerliche Tour den Berg hinauf, auf Wegen, die wirklich nicht als solche zu erkennen sind. Wegen der Wolken können wir nur erahnen, wie schön es dort oben sein muss.

Vielleicht beim nächsten Mal
Wenn wir mal wieder in der Region sind und das Wetter mitspielt, kommen wir hier definitiv nochmal her.
Letzter Stopp in Spanien
Ein letzter Stopp in Spanien: Wir stehen an der Costa Brava direkt am Meer. Und wir stellen fest, dass wir vor einigen Jahren nur wenige hundert Meter weiter schon einmal mit dem Wohnwagen standen.

Direkt am Meer
Direkt neben uns liegt ein Naturschutzgebiet mit vielen Vögeln - auch hier wieder Flamingos.

Aiguamolls de l’Empordà
Die Regenfälle der letzten Monate haben allerdings alles unter Wasser gesetzt. Einige Wege sind gesperrt, und der, den wir gehen, wäre teilweise auch etwas für Gummistiefel gewesen.

Stellenweise wären Gummistiefel besser gewesen
Wir werden Spanien vermissen.