Polen 🇵🇱 und Sächsische Schweiz 🇩🇪 - Störche und Felsen
Sven Walther
Durch den Korridor nach Polen
Weiter geht es durch den Suwałki-Korridor nach Polen. Kurz hinter der Grenze legen wir den ersten Stopp ein: Vorräte auffüllen und den Dieseltank zu den hiesigen Preisen wieder etwas voller machen. Danach geht es raus aus dem Zentrum von Suwałki in einen Vorort, wo wir einen kleinen Stellplatz direkt am See finden. Unsere erste Nacht in Polen verbringen wir mit Wasser vor der Tür.
Masuren
Am nächsten Tag geht es weiter zur Masurischen Seenplatte. Bei Ukta stellen wir uns auf einen gepflegten, schön im Grünen gelegenen Stellplatz. Und offenbar gehören hier die Störche fest zum Inventar: Sie laufen einfach quer über den Platz.

Stellplatz in Ukta

Der Storch kommt ganz nah
Lou ist von dem Nachbarn weniger beeindruckt, als man vermuten würde, behält ihn aber sehr genau im Auge.

Lou und der Storch
Am Abend geht es durch Blumenwiesen, in denen Lou fast verschwindet, und dann bei Sonnenuntergang noch einmal über das Gelände.

Lou zwischen Klee

Sonnenuntergang mit Zunge
Im Ort selbst wartet ein kleines, feines Restaurant, das uns von allen Seiten empfohlen wurde. Die Empfehlungen sind absolut berechtigt: sehr nett, sehr gemütlich und vor allem sehr lecker.

Das Restaurant in Ukta

Die Kirche von Ukta

Der Fluss am Ort
Zurück in Deutschland
Die letzten Tage haben wir ordentlich Strecke gemacht: einmal quer durch Polen, und bei Görlitz geht es wieder zurück nach Deutschland. Kurz vor der Grenze wird natürlich noch einmal der Dieseltank gefüllt. Kaum über der Grenze wartet dann schon wieder ein Stellplatz der etwas ungewöhnlicheren Art: ein Flugplatz.
Von dort geht es weiter in die Sächsische Schweiz. Und natürlich kommt auch hier wieder die obligatorische Frage an der Rezeption: “Sind Sie sicher, dass Sie mit dem Fahrzeug auf unseren Platz passen?” Ja. Passt.
Eine Wanderung durch die beeindruckende Felsenlandschaft darf natürlich nicht fehlen. Wir machen uns auf zum Lampertsstein und genießen von oben die Aussicht. Zwischen den Felsen führen enge Spalten und Leitern nach oben, durch die wir uns mit Rucksack und Hund hindurchschieben. Lou trägt es mit Würde, wenn sie mal wieder getragen wird.

Enge Felsspalte

Leitern mit Hund

Aussicht vom Gipfel

Pause auf dem Gipfel

Sven und Lou auf den Felsen
Bastei
Am nächsten Tag ist das Wochenende leider schon wieder vorbei. Also heißt es für Sven: Laptop raus und arbeiten, diesmal vom Parkplatz an der Bastei. Während Saskia sich die berühmte Touristenattraktion ansieht, macht Sven aus dem Mammothon wieder ein rollendes Büro. Und ganz nebenbei lernt er sogar persönlich neue Instagram-Follower kennen.

Die Basteibrücke

Noch einmal die Brücke

Felsnadeln über dem Elbtal

Die Elbe von oben
So sieht unser Alltag mittlerweile aus: Saskia wandert, Sven arbeitet, und der Arbeitsplatz wechselt ständig.